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Fast Ethernet Switch und DSL-Modem



 
 
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  #11  
Alt March 28th 05, 09:02 AM
Heinz Bucher
Gast
 
Beiträge: n/a
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Jörg Tewes wrote:
Weder kann noch darf. Es darf sich bloß immer nur ein Rechner pro
Account einwählen. Das Modem selbst kann bis zu 10 gleichzeitige
Verbindungen. Zumindest theoretisch, 3 habe ich aber schon gehabt.



Das heisst: ich habe einen Account bei T-Online.

Anhängen darf ich beide Rechner an den Switch.

Aber einwählen immer nur mit einem Rechner, der andere muss in der
Zwischenzeit uneingeloggt sein.

Richtig so?

Schönen Tag!

Heinz

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  #12  
Alt March 28th 05, 09:43 AM
Hans-Peter Grözinger
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hallo Heinz !

Das heisst: ich habe einen Account bei T-Online.


Ich auch (noch)

Anhängen darf ich beide Rechner an den Switch.


.... oder an einen Router (ab 30.- EUR)

Aber einwählen immer nur mit einem Rechner, der andere muss
in der Zwischenzeit uneingeloggt sein.


Bei TO geht es gar nicht anders. Bei der zweiten Einwahl mit den
gleichen Zugangsdaten gibt´s eine Fehlermeldung.

Seit einiger Zeit/Jahren gestattet es TO auch (können es wohl
technisch auch nicht über-/nachprüfen), daß man sich per Router
einwählt und daran mehrere PC gleichzeitig ins Internet bringt.

Mit einem Router spart man sich außerdem die Einrichtung des
PPPOE-Treibers auf jedem PC. :-)

--
Hans-Peter Grözinger
TOFU ist gedankenlose Resourcenverschwendung. Siehe http://got.to/quote
http://support.microsoft.com/default...DE;NGNetikette
  #13  
Alt March 28th 05, 09:52 AM
Heinz Bucher
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hans-Peter Grözinger wrote:
Bei TO geht es gar nicht anders. Bei der zweiten Einwahl mit den
gleichen Zugangsdaten gibt´s eine Fehlermeldung.

Seit einiger Zeit/Jahren gestattet es TO auch (können es wohl
technisch auch nicht über-/nachprüfen), daß man sich per Router
einwählt und daran mehrere PC gleichzeitig ins Internet bringt.

Mit einem Router spart man sich außerdem die Einrichtung des
PPPOE-Treibers auf jedem PC. :-)


Ois kloar. Das mit dem Router ist auch im Hinterstübchen gespeichert.

Ich habe mal gesucht und ganz erhebliche Preisunterschiede und Angebote
gefunden.

Aber das wäre wohl einen neuen Thread wert.

Ich wünsch Dir was!

Heinz


  #14  
Alt March 28th 05, 11:45 AM
Thomas Wildgruber
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

On Mon, 28 Mar 2005 10:43:18 +0200, Hans-Peter Grözinger wrote:

[...]
Seit einiger Zeit/Jahren gestattet es TO auch (können es wohl
technisch auch nicht über-/nachprüfen), daß man sich per Router
einwählt und daran mehrere PC gleichzeitig ins Internet bringt.
[...]


Bevor die anderen mit den Routern ein Schweinegeld verdienen, haben sie
sich wohl gedacht, erlauben wir es lieber und veticken die Dinger gleich
selbst. ;-)

Bye Tom
--
"I'd love to help the world and all its problems. But I'm an entertainer,
and thats all. So next time there's an asteroid or a natural disaster, i'm
flatterd that you thought of me, but i'm not the one to call."
(William Shatner; Has Been; Real; 2004)
  #15  
Alt March 28th 05, 09:57 PM
Jochen Ruhland
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hi.

"Ralf Breuer" schrieb:
Du denkst daran, dass bei der Konstruktion immer nur ein PC mit dem
Modem Kontakt aufnehmen kann/darf? Vielleicht hättest Du doch wenige
Euros mehr investieren sollen für einen Router?


wer behauptet denn sowas?

Selbstverständlich dürfen auch beide PC eine DSL-Verbindung aufbauen
.... aber es macht sich bei den meisten Providern besser, wenn man dafür
dann getrennte Accounts nimmt.

Jochen

  #16  
Alt March 28th 05, 10:02 PM
Jochen Ruhland
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hi,

"Michael Landenberger" schrieb:
Ein weiterer Nachteil eines Switches: es wird dadurch wesentlich
schwieriger, Datei- und Druckerfreigaben im lokalen Netz zu nutzen,
ohne dass sie von außen missbraucht werden können, denn der Zugang
von außen hat zunächst einmal dieselben Zugriffsrechte wie die
Clients untereinander.


von welchem Zugang "von außen" redest du?

Die externen IP-Pakete werden in PPPoE-Pakete gepackt und erst lokal
im Rechner auf der dortigen Breitbandverbindung wieder ausgepackt,
wie sollte sich also ein IP-Paket durch das DSL-Modem hindurch mit
einer lokalen IP-Adresse in das lokale Netz mogeln?

Jochen


  #17  
Alt March 28th 05, 10:43 PM
Jochen Ruhland
Gast
 
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Hi,

"Jorg Tomsen" schrieb:
Wenn Du einigermaßen Ruhe haben möchtest, solltest Du in Erwägung
ziehen, Dir einen Router mit Firewall dazwischen zu hängen. Da
braucht es auch nur sehr wenig Hardware für. Ein alter 486er mit 4-8
MB Ram, Diskettenlaufwerk, einer Netzwerkkarte und ein Besuch der
Seite www.fli4l.de reichen völlig aus und helfen enorm dabei.


sowas nennst du ruhig?

Man benötigt keine Festplatte, keine Graka, keine Tastatur, keine
Maus, kein CDLW, kein nix ;-)


ob du einen Rechner ohne GraKa zum Booten bewegen kannst wäre noch die
Frage ...

Aber ohne Firewall würde ich mich nicht ans Internet hängen.


die Rechner hängen ja nicht ohne FW am Netz, die FW sitzt jeweils auf
der Breitbandverbindung.

Jochen

  #18  
Alt March 29th 05, 03:06 AM
Michael Landenberger
Gast
 
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"Jochen Ruhland" schrieb:
"Michael Landenberger" schrieb:
Ein weiterer Nachteil eines Switches: es wird dadurch wesentlich
schwieriger, Datei- und Druckerfreigaben im lokalen Netz zu nutzen, ohne
dass sie von außen missbraucht werden können, denn der Zugang von außen hat
zunächst einmal dieselben Zugriffsrechte wie die Clients untereinander.


von welchem Zugang "von außen" redest du?

Die externen IP-Pakete werden in PPPoE-Pakete gepackt und erst lokal
im Rechner auf der dortigen Breitbandverbindung wieder ausgepackt,
wie sollte sich also ein IP-Paket durch das DSL-Modem hindurch mit einer
lokalen IP-Adresse in das lokale Netz mogeln?


mal ein vergleichsweise harmloses Beispiel: der Windows-Nachrichtendienst.
Angenommen, du wolltest diesen in deinem LAN nutzen, hast ihn also deshalb
aktiviert. Hängt dein LAN über einen Switch am Modem, so können auch
Nachrichten von außen (also aus dem Internet) an alle deine Rechner geschickt
werden. Ergebnis wäre z. B. der berühmt-berüchtigte Nachrichtendienst-Spam,
der bekanntlich trotz PPPoE etc. funktioniert.

Und jetzt übertrage dieses Beispiel auf Datei- und Druckerfreigaben, und schon
hast du ein Szenario, das man eher nicht will. Schützen könntest du dich durch
eine Firewall auf jedem Rechner oder (und das ist die bessere Lösung) durch
Ersatz des Switches durch einen Router mit integrierter Firewall, die alle
Clients schützt.

Gruß

Michael

  #19  
Alt March 29th 05, 07:26 AM
Heinz Bucher
Gast
 
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Jochen Ruhland wrote:
wer behauptet denn sowas?

Selbstverständlich dürfen auch beide PC eine DSL-Verbindung aufbauen
... aber es macht sich bei den meisten Providern besser, wenn man
dafür dann getrennte Accounts nimmt.



Moin Freunde, servus Jochen.

Ich habe beim T-DSL Servicecenter Technik angerufen.

Ein Herr Schulz sagte mir, dass mit einem Switch immer nur ein Rechner
eingeloggt sein darf.

Entweder immer einen PC ausloggen, oder einen Mitbenutzeraccount
anlegen.

Wieso man mit einem Router beide Rechner einloggen darf, aber mit einem
Switch nicht, hat der gute Mann auch nicht gewusst.

Rufe doch auch mal an, mal schauen, was du für eine Antwort bekommst.
Würde mich interessieren.

Bis dann, Heinz


  #20  
Alt March 29th 05, 08:28 AM
Hans-Peter Grözinger
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hallo Heinz !

Ich habe beim T-DSL Servicecenter Technik angerufen.
Ein Herr Schulz sagte mir, dass mit einem Switch immer nur
ein Rechner eingeloggt sein darf.

Entweder immer einen PC ausloggen, oder einen Mitbenutzeraccount
anlegen.


Ist doch logisch. Hier loggt sich der jeweilige PC mittels PPPOE-
Treiber ein. Und es geht immer nur einmal pro Account.
Mit dem Mitbenutzer-Account hast du einen zweiten Account (der
extra kostet und bei DSL Flat auch noch nach Zeittarif geht, weil
nicht in der Flat inbegriffen), der unabhängig vom ersten ist.

Wieso man mit einem Router beide Rechner einloggen darf, aber
mit einem Switch nicht, hat der gute Mann auch nicht gewusst.


Ist doch auch logisch. Hier loggt sich der Router ein (und nicht
der PC) mit dem selben Account den du auch für den PC angibst.
Ob hinter dem Router jetzt 1 PC, 2 PC´s oder hunderte dran
hängen, ist vollkommen egal (außer natürlich der etwas reduzierten
Bandbreite wenn mehrere was downloaden) und AFAIK von TO auch nicht
feststellbar, da ja alle TCP/IP-Packete die IP des Routers bekommen.

PS: Vergiß den Mitbenutzer-Account, der kostet und bringt garnichts.
Außerdem mußt du zum Abholen der Emails immer über diesen
Account angemeldet sein (was beim Einsatz eines Routers eine
ständige Umprogrammierung erfordern würde).

--
Hans-Peter Grözinger
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