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Systemwiederherstellung



 
 
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  #1  
Alt June 16th 10, 04:10 PM posted to microsoft.public.de.german.windowsxp.sonstiges
Gerd Altmann
Usenet Benutzer
 
Beiträge: 66
Standard Systemwiederherstellung

Seit einiger Zeit funktioniert die Systemwiederherstellung nicht mehr.
Nach dem Neustart kommt die Meldung:
Der Computer kann nicht wiederhergestellt werden. Es wurden keine
Änderungen am Computer durchgeführt.
Was ist wohl die Ursache?
MfG Gerd
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  #2  
Alt June 16th 10, 04:34 PM posted to microsoft.public.de.german.windowsxp.sonstiges
Hermann
Usenet Benutzer
 
Beiträge: 17.430
Standard Systemwiederherstellung

Gerd Altmann schrieb:
Nach dem Neustart kommt die Meldung:
Der Computer kann nicht wiederhergestellt werden. Es wurden keine
Änderungen am Computer durchgeführt.


Start/Ausführen: services.msc

Doppelklick auf den Dienst "Systemwiederherstellung". Stelle den
Starttyp auf "Deaktiviert". Beende den Dienst und starte neu.
Wieder auf "Automatisch" stellen und den Dienst starten. Schau
das der Dienst "Taskplaner" auf automatisch steht und gestartet
ist. Sichere zusätzlich regelmäßig den System State.

http://support.microsoft.com/kb/823053/DE/

Was ist wohl die Ursache?


Unbekannt.

Gruß

Hermann

  #3  
Alt June 16th 10, 07:36 PM posted to microsoft.public.de.german.windowsxp.sonstiges
Wolfgang Springsguth
Usenet Benutzer
 
Beiträge: 569
Standard Systemwiederherstellung


"Gerd Altmann" schrieb

Seit einiger Zeit funktioniert die Systemwiederherstellung nicht mehr.
Nach dem Neustart kommt die Meldung:
Der Computer kann nicht wiederhergestellt werden. Es wurden keine
Änderungen am Computer durchgeführt.
Was ist wohl die Ursache?



Hallo Gerd,

wenn Du bei Google nach "systemwiederherstellung" (ohne ") fragst,
bekommst Du viele Schilderungen, die Deiner Situation entsprechen,
aber keine ausreichende Beschreibung der Ursachen!

Nach dem auch ich,
1.: mit solchen Dingen meine Probleme hatte und
2.: feststellen mußte, daß z. B. "Eigene Dateien" nicht wieder
hergestellt werden,
habe _ich_ mich konsequent von dieser Wiederherstellung verabschiedet.

Bekanntlich führen viele Wege nach Rom, meiner lautet als
Sicherungsstrategie: Backup Backup Backup!

Meine Systempartition wird mittels "Paragon Drive Backup" als
Backup-Image gesichert. Dauer ca. 10 Min.

Meine neutralen Partitionen werden mittels "Xxcopy" als Backup-Kopien
gesichert. Dauer ca. 50 Min.

Die Backups werden "in einem Rutsch", also fast zeitgleich, angefertigt.

Grundsätzlich werden *vor* jeder Installation neuer Programme diese
Backups erzeugt.

Erzeugt werden diese nach dem 5-Generationen-Prinzip und abgespeichert
zunächst auf zweiter HD und dann auf USB-HD kopiert.

Zusätzlich beende ich jede Sitzung mit einer inkrementellen Sicherung
der neuen/veränderten Dateien auf die zweite HD in das jeweils
jüngste Backup.

Damit kann ich auch im Falle GAU meine kompletten Datenbestände aus
einer der Backup-Reihen verlustfrei rekonstruieren.

Schau mal rein bei: http://www.diskimageprogramme.info/
dort findest Du eine Beschreibung der verbreitetsten Imager.

Weiteres liefert Google auf die Frage "disk image freeware" (ohne ").


HTH beim Nachdenken, im Bedarfsfall frage nach, HAND und CU von

springi aus Cottbus


  #4  
Alt June 17th 10, 10:00 AM posted to microsoft.public.de.german.windowsxp.sonstiges
Werner Tann
Usenet Benutzer
 
Beiträge: 240
Standard Systemwiederherstellung

"Wolfgang Springsguth" springicb(affe)web.de schrieb:

Nach dem auch ich,
1.: mit solchen Dingen meine Probleme hatte und
2.: feststellen mußte, daß z. B. "Eigene Dateien" nicht wieder
hergestellt werden,
habe _ich_ mich konsequent von dieser Wiederherstellung verabschiedet.


Bei mir hat die Systemwiederherstellung neulich eine 900-MB-Datei vom
Desktop gelöscht (Game-Installations-Exe). Nicht tragisch, war in
einer halben Stunde wieder heruntergeladen, außerdem hätte ich die
Wiederherstellung ja rückgängigmachen können. Aber: Warum sie gelöscht
wurde, verstehe, wer will. Die Datei hatte, als Installationsdatei,
mit dem System absolut nichts zu tun, war in keiner Weise ins System
integriert. Spaßig dabei, daß das installierte Spiel, das aufgrund der
Wiederherstellung eigentlich nimmer hätte funktionieren dürfen,
nachwievor lief! Reg-Einträge waren alle da.

Bekanntlich führen viele Wege nach Rom, meiner lautet als
Sicherungsstrategie: Backup Backup Backup!


Man kann sich mit rationellen Backupstrategien nicht so vor
Systemknoten schützen, daß nicht Nacharbeit erforderlich wäre. Wenn
jemand täglich um 20 Uhr ein Image der Systempartition macht, was
ohnehin vermutlich nur 5 % der Privat-User tun, und er um 19 Uhr
merkt, daß ihm ein am Nachmittag installiertes Programm etwas an
Windows beschädigt hat, das er mit Bordmitteln nicht reparieren kann,
muß er das Image vom Vorabend einspielen. Dann allerdings muß er
vorher auch alle Emails, Worddokumente, geänderten Programmoptionen,
Programmupdates der letzten 24 Stunden sichern bzw. notieren, um nach
dem Rücksichern des Images diese Änderungen nachzuziehen. Zumindest
einen Teil davon kann er sich sparen, wenn er einfach die
Systemwiederherstellung nutzt. Wenigstens theoretisch. :-)

Grundsätzlich werden *vor* jeder Installation neuer Programme diese
Backups erzeugt.


Auch vor (oft automatischen!) Updates? :-)

Erzeugt werden diese nach dem 5-Generationen-Prinzip und abgespeichert
zunächst auf zweiter HD und dann auf USB-HD kopiert.


Das ist super (für Dich), aber erscheint mir nicht rationell, sondern
in Summe mehr Arbeit, als wenn Du im Fall eines GAUs alles neu
aufsetzen müßtest. Ich möchte mein Auto benutzen und nicht jeden Tag
eine halbe Stunde meinen Airbag polieren und die Bremsleitungen per
Lupe auf Haarrisse prüfen. Das Leben ist sowieso riskant und 100%ige
Sicherheit gibt es nicht, auch nicht mit Deiner Strategie.
  #5  
Alt June 18th 10, 01:10 PM posted to microsoft.public.de.german.windowsxp.sonstiges
Wolfgang Springsguth
Usenet Benutzer
 
Beiträge: 569
Standard Systemwiederherstellung


"Werner Tann" schrieb

"Wolfgang Springsguth" springicb(affe)web.de schrieb:

[Backup-Sätze statt Systemwiederherstellung]


Man kann sich mit rationellen Backupstrategien nicht so vor
Systemknoten schützen, daß nicht Nacharbeit erforderlich wäre.


ACK, aber: Durch geeignete Konstruktion minimierbar!


[Wenn jemand täglich ein Image der Systempartition macht und ...
das Image von Vortag zurückspielen muß, dann muß er auch *alle*
inzwischen eingetretenen Änderungen nachziehen.]


ACK, deshalb sichere ich am Ende jeder Sitzung inkrementiell.


Zumindest einen Teil davon kann er sich sparen, wenn er einfach
die Systemwiederherstellung nutzt. Wenigstens theoretisch. :-)


Verfluchte Theorie, wie werder denn die Änderungen gesichert, die
*nach* dem Setzen eines Wiederherstellungspunktes auftreten ;-)


Grundsätzlich werden *vor* jeder Installation neuer Programme diese
Backups erzeugt.


Auch vor (oft automatischen!) Updates? :-)


Nö, ich habe vor vielen Jahren tatsächlich nach den Updates Backups
angefertigt. Warum ich diesen Unfug nicht mehr mache, brauche ich
wohl nicht zu begründen ;-))



Erzeugt werden diese nach dem 5-Generationen-Prinzip und abgespeichert
zunächst auf zweiter HD und dann auf USB-HD kopiert.


Das ist super (für Dich), aber erscheint mir nicht rationell, sondern
in Summe mehr Arbeit, als wenn Du im Fall eines GAUs alles neu
aufsetzen müßtest.


Das sehe ich anders: Vor einiger Zeit hatte ich einen solchen GAU
(Totalausfall der HD 0). Nach dem Austausch der HD hatte ich in weniger
als 2 h durch Re-Backups das gesamte System wieder funktionsfähig.
Ich halte es nicht für möglich, in 2 h alles neu aufzusetzen!
Denn: Windows und alle Programme müssen neu installiert werden, alle
persönlichen Einstellungen müssen neu vorgenommen werden und alle (im
weitesten Sinne) "Eigenen Dateien" (Dokumente, Fotos, Audios, Videos)
müssen von irgendwoher rekonstruiert werden. Und dabei immer im
Hinterkopf: "Habe ich auch wirklich nicht vergessen?".

Ich erinnere mich finster, daß ich vor Jahren rund zwei Tage gebraucht
habe, um auf einem neuen PC erstmals WinXP zu installieren und dann
alle Programme (S. oben) neu zu installieren und einzustellen.


100%ige Sicherheit gibt es nicht, auch nicht mit Deiner Strategie.


Auch ACK, aber eine praktische Annäherung an diese ominösen 100%.


Nochmal als Abschluß: Es möge jeder so handhaben, wie er/sie es
für sich am Besten hält. Das schließt für mich ein, meine spezielle
Lösung als "Anregung zum Nachdenken" hier aufzuschreiben.


HAND und CU von

springi aus Cottbus

  #6  
Alt June 18th 10, 02:44 PM posted to microsoft.public.de.german.windowsxp.sonstiges
Werner Tann
Usenet Benutzer
 
Beiträge: 240
Standard Systemwiederherstellung

"Wolfgang Springsguth" springicb(affe)web.de schrieb:

Das ist super (für Dich), aber erscheint mir nicht rationell, sondern
in Summe mehr Arbeit, als wenn Du im Fall eines GAUs alles neu
aufsetzen müßtest.


Das sehe ich anders: Vor einiger Zeit hatte ich einen solchen GAU
(Totalausfall der HD 0). Nach dem Austausch der HD hatte ich in weniger
als 2 h durch Re-Backups das gesamte System wieder funktionsfähig.
Ich halte es nicht für möglich, in 2 h alles neu aufzusetzen!


Die Rechnung stimmt so nicht. Du mußt *allen* Backupaufwand vor dem
GAU addieren oder meinetwegen den zwischen 2 GAUs. Manches läßt sich
natürlich automatisieren, trotzdem muß vieles händisch angestoßen
werden und will ab und an überprüft sein oder muß wegen geänderter
Verzeichnisse neu konfiguriert werden (Synchronbackups) usw. -
Wieviele Stunden solchen Aufwands kamen vor dem von Dir genannten GAU?
Mit Sicherheit mehr als 2! Schon wenn Du pro Woche nur 5 Minuten
Aufwand hättest (es ist sicher mehr), sind die 2 Stunden in einem
halben Jahr erreicht. Ich schätze nach Deiner Beschreibung, Du
investierst pro Woche eher eine Stunde. Macht in einem halben Jahr 26
Stunden, das käme ungefähr auf Deine 2 Arbeitstage zum (backuplosen)
Wiedereinrichten.

Ich erinnere mich finster, daß ich vor Jahren rund zwei Tage gebraucht
habe, um auf einem neuen PC erstmals WinXP zu installieren und dann
alle Programme (S. oben) neu zu installieren und einzustellen.


Ich habe vor vielen Jahren einen 486er 6 Wochen lang neu eingerichtet,
bis wirklich wieder alles so angepaßt war wie vorher. Weil ich erstens
dazu nur nach der Arbeit Zeit hatte, zweitens keinerlei Backup vorlag
(mangels Ahnung, Software und tauglichem Medium) und drittens die
meisten Programme nicht auf Platte waren, sondern zeitraubend erstmal
gesucht und dann von Diskette (sic!) installiert oder gar neu aus dem
Internet heruntergeladen werden mußten. Seither habe ich auf C: immer
einen "INST"-Ordner. :-)
  #7  
Alt June 18th 10, 03:50 PM posted to microsoft.public.de.german.windowsxp.sonstiges
Heinz Chrudina
Usenet Benutzer
 
Beiträge: 719
Standard Systemwiederherstellung

"Werner Tann" schrieb:
Die Rechnung stimmt so nicht. Du mußt *allen* Backupaufwand vor dem
GAU addieren oder meinetwegen den zwischen 2 GAUs. Manches läßt sich
natürlich automatisieren, trotzdem muß vieles händisch angestoßen
werden und will ab und an überprüft sein oder muß wegen geänderter
Verzeichnisse neu konfiguriert werden (Synchronbackups) usw. -
Wieviele Stunden solchen Aufwands kamen vor dem von Dir genannten GAU?
Mit Sicherheit mehr als 2! Schon wenn Du pro Woche nur 5 Minuten
Aufwand hättest (es ist sicher mehr), sind die 2 Stunden in einem
halben Jahr erreicht. Ich schätze nach Deiner Beschreibung, Du
investierst pro Woche eher eine Stunde. Macht in einem halben Jahr 26
Stunden, das käme ungefähr auf Deine 2 Arbeitstage zum (backuplosen)
Wiedereinrichten.


Die Rechnung stimmt zwar rein rechnerisch, das ist aber in etwa so wie
mit den gefühlten Temperaturen ;-). Backups erstellen und
wiederherstellen ist wesentlich angenehmer, als 2 Tage lang einen
Rechner wieder neu einzurichten. Da zählt nicht nur die Zeit, es muss
auch einiges an Überlegung einfliessen, und das artet dann doch in
ziemlich Arbeit aus.

Heinz
--
Does anybody really listen when I speak,
or will I have to say it all again next week?
  #8  
Alt June 18th 10, 06:51 PM posted to microsoft.public.de.german.windowsxp.sonstiges
Werner Tann
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Beiträge: 240
Standard Systemwiederherstellung

Heinz Chrudina schrieb:

Die Rechnung stimmt zwar rein rechnerisch, das ist aber in etwa so wie
mit den gefühlten Temperaturen ;-). Backups erstellen und
wiederherstellen ist wesentlich angenehmer, als 2 Tage lang einen
Rechner wieder neu einzurichten.


Das stimmt zwar rein psychologisch, aber immer dann, wenn ich bei
meinen Backups und Wartungsläufen sitze, stelle ich mir vor, daß der
coole Rapper von nebenan ("no risk no fun") statt zu backuppen grade
seine Freundin vögelt, die Simpsons schaut oder ein neues Profil in
Facebook erstellt - kurz, sein Leben genießt :-) - während meinereiner
dafür sorgt, daß nix wirklich passiert, wenn mal was passiert. Aber
irgendwie hab ich das Gefühl, in meinem Leben passiert eh nicht viel,
aber dafür ist es sicher.
  #9  
Alt June 18th 10, 07:16 PM posted to microsoft.public.de.german.windowsxp.sonstiges
Heinz Chrudina
Usenet Benutzer
 
Beiträge: 719
Standard Systemwiederherstellung

"Werner Tann" schrieb:
Heinz Chrudina schrieb:

Die Rechnung stimmt zwar rein rechnerisch, das ist aber in etwa so wie
mit den gefühlten Temperaturen ;-). Backups erstellen und
wiederherstellen ist wesentlich angenehmer, als 2 Tage lang einen
Rechner wieder neu einzurichten.


Das stimmt zwar rein psychologisch, aber immer dann, wenn ich bei
meinen Backups und Wartungsläufen sitze, stelle ich mir vor, daß der
coole Rapper von nebenan ("no risk no fun") statt zu backuppen grade
seine Freundin vögelt, die Simpsons schaut oder ein neues Profil in
Facebook erstellt - kurz, sein Leben genießt :-) - während meinereiner
dafür sorgt, daß nix wirklich passiert, wenn mal was passiert. Aber
irgendwie hab ich das Gefühl, in meinem Leben passiert eh nicht viel,
aber dafür ist es sicher.


Ach komm, sooft wirst du ja auch nicht backuppen ;-)
Ich mach das auch nur gelegentlich, und 1x im Monat auf DVD und hat ihn.

Heinz
--
Enttäuscht vom Affen schuf Gott den Menschen.
Danach verzichtete er auf weitere Experimente. (Mark Twain)
  #10  
Alt June 18th 10, 07:57 PM posted to microsoft.public.de.german.windowsxp.sonstiges
Wolfgang Springsguth
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Beiträge: 569
Standard Systemwiederherstellung

Hallo Werner,

"Werner Tann" schrieb

"Wolfgang Springsguth" springicb(affe)web.de schrieb:


Das sehe ich anders: Vor einiger Zeit hatte ich einen solchen GAU
(Totalausfall der HD 0). Nach dem Austausch der HD hatte ich in weniger
als 2 h durch Re-Backups das gesamte System wieder funktionsfähig.
Ich halte es nicht für möglich, in 2 h alles neu aufzusetzen!


Die Rechnung stimmt so nicht. Du mußt *allen* Backupaufwand vor dem
GAU addieren oder meinetwegen den zwischen 2 GAUs.


Das relativiert sich, denn: Zumindest die Backup-Kopien laufen komplett
selbständig via Batch, in den dafür erforderlichen ca. 50 Min. kann
ich erst mal in Ruhe Kaffee trinken. Wie sollte ich diese Zeit berechnen ;-)


Ich schätze nach Deiner Beschreibung, Du investierst pro Woche eher
eine Stunde. Macht in einem halben Jahr 26 Stunden, ...


Das kommt so ungefähr hin. Mich interessiert jedoch nur *eine* Zeit, nämlich
die, in der _ich_ mein kaputtes System wieder punktgenau herstellen kann.
Und das durch Re-Image/Re-Kopie, also durch reine Routinearbeit, ohne
über spezielle Komponenten usw. erst noch nachdenken zu müssen.


Ich habe vor vielen Jahren einen 486er 6 Wochen lang neu eingerichtet,
bis wirklich wieder alles so angepaßt war wie vorher. ...
Seither habe ich auf C: immer einen "INST"-Ordner. :-)


Der wird aber tatsächlich nur benötigt, wenn neu installiert werden soll.
Allerdings wird dadurch die Systempartition und das von dieser angefertigte
Image unnötig aufgebläht.


Auch wenn wir Beide nicht einer Meinung sind, finde ich solchen Gedanken-
austausch nützlich, denn er gibt immer wieder Denkanstöße.



HAND und CU von

springi aus Cottbus






 




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